• Harald Schneider

Studie Blut

In einer russischen Universität wurde eine interessante Studie durchgeführt.


Einem Probanden wurde Blut entnommen. Die Blutentnahme wurde in einen anderen Raum gebracht und unter ein Mikroskop gelegt. Das Mikroskop wiederum war mit einem Bildschirm verbunden. Der Proband konnte mit einem Mitarbeiter des Teams in dem anderen Raum den Blutstropfen über einen Bildschirm sehen.


Auf dem Bildschirm sah man Bakterien und Makrophagen, die das Blut sauber halten, sie sahen aus als schliefen sie. Die Bakterien bewegten sich nonchalant und die Makrophagen schliefen.


Der Versuchsperson wurde dann über einen anderen Bildschirm mit „Comedy“ bespasst und ihre Stimmung verbessert sich zunehmend.


Was geschah im anderen Raum mit dem Blutstropfen unter dem Mikroskop?


Die Makrophagen wachten auf und begannen ihre Arbeit zu machen. Sie rollten sich auf die Bakterien auf und verschluckt sie. Die Zellen der Immunabwehr reagieren auf die Stimmung des Menschen. "Der Blutstropfen im anderen Raum, reagierte also auf die Stimmung des Probanden.“


Es gibt also Informationskanäle, durch die Bewusstseinswellen auf ein Objekt einwirken können, das weit von der Quelle des Bewusstseins entfernt ist.


Dann wurden dem Probanden Ausschnitte aus einem Horrorfilm gezeigt. Ungewöhnliche Dinge begannen im Blut im anderen Raum zu geschehen. Die Stimmung des Probanden aktivierte die Bakterien! Sie wurden munter, begannen zu meistern und griffen die Makrophagen an. Sie begannen, sich in verschiedene Richtungen zu verteilen und sich zu vermehren.

Der Zustand des Bewusstseins ist der wichtigste Faktor für die Aufrechterhaltung unserer inneren Ökologie. Und nicht nur der Unseren. Wellen des Bewusstseins wirken auf entfernte Zellen unseres eigenen Blutes und nicht nur auf unsere Eigenen. Kinder und Verwandte tragen Teile unseres Blutes.


Die Stimmung beeinflusst den Zustand der Makrophagen von Kindern, egal wo sie sich befinden. Das Bewusstsein ist an der "Geburtsimmunität" beteiligt.


Dazu fällt mir die Geschichte eines Uhrmachers ein.


Die Arbeit eines Uhrmachermeisters erfordert hohe Präzision. Manchmal begann der Finger des Handwerkers einfach zu zucken.


Dann rief er meist seine Mutter an, die Tausende von Kilometern entfernt lebte und sagte zu ihr. "Mutter, du machst dir schon wieder Sorgen um mich! Hör auf, dir Sorgen zu machen, sonst kann ich nicht arbeiten!"


Wenn schon die geringste Sorge einer Mutter zu Unregelmäßigkeiten in der Physiologie ihres Sohnes führen kann, dann kann man von großen Schocks nicht sprechen.


Von hier aus machen wir einen wichtigen Schritt zum Verständnis des Wesens der Dinge.

"Unser Zustand ist verantwortlich für den Zustand der Menschen, die wir lieben",

so muss das Leben jetzt verstanden werden.


Wir müssen also einen Weg finden, um Glück zu schaffen, und zwar so viel wie möglich.


Ich persönlich, würde einen Schritt weitergehen und dieses Bewusstsein nicht nur auf die "eigene, bekannte" Familie begrenzen, sondern auf alle menschlichen Wesen ausweiten, weil wir im Grunde eine "Menschenfamilie" sind.


Vielleicht hat der eine oder andere Leser von euch eine Geschichte wie die des Uhrmachers.

Gerne könnt ihr diese Geschichten mit uns teilen, info@tymove.com


Sammelt selbst Erfahrungen die diese Studie bestätigen oder ihr entgegensprechen und öffnet euch für dieses neue Bewusstsein.


Viel Spass beim Lesen und beim Glück schaffen.


Herzliche Grüße und eine Feste Umarmung,

Euer Harald





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